Der ersten Trainingsabend in Katar verlief für Dominique Aegerter mit den Plätzen 20 und 24 enttäuschend. «Ich muss alles ruhiger angehen», weiß der Schweizer.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit 1,2 sec Rückstand auf die Bestzeit von Kalex-Kollege Jonas Folger belegte Dominique Aegerter aus dem Team CarXpert Interwetten im zweiten Moto2-Training von Katar nur den 24. Platz der Zeitenliste.
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Aegerter erklärte, dass er körperlich fit ist und sich bestens erholt hat, umso mehr ist er vom Zeitrückstand von über einer Sekunde enttäuscht. "Ich versuche zu fest, den Rückstand mit Hängen und Würgen zu verringern, was überhaupt nichts bringt. Im Gegenteil. Ich muss einfach versuchen, das ganze etwas ruhiger anzugehen. Früher bremsen, sauberer in die Kurven reinfahren." Aegerter versichert, seine Probleme genau zu kennen, in den zwei verbleibenden Trainings will er nun Lösungen finden. "Man muss in Kurve 1, 6 und in der letzten Kurve schon hart bremsen, um Zeit gutzumachen. Aber in den Kurven 11, 12 und 13 muss man das Bike laufen lassen und nur ganz leicht bremsen", nannte Aegerter, der gerne spät und aggressiv bremst, seine Schwachpunkte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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