Luis Salom ist in dieser Saison der einzige Fahrer, der neben Sandro Cortese und Maverick Vinales konstante Spitzenergebnisse vorweisen kann. Das weckt Begehrlichkeiten.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Spanier Luis Salom hat ein sehr lukratives Angebot von Aki Ajo für das Red Bull-KTM-Werksteam, wo er den Platz von Sandro Cortese (Aufstieg in die Moto2-WM mit dem neuen Intact-Team) übernehmen soll. Doch Saloms Mama Maria steckt in der Zwickmühle.
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"Luis’ grosser Traum war es immer, eines Tages im Team von Jorge Martinez zu fahren", erzählte die Spanierin. "Jetzt liegt uns ein Angebot von Aspar mit Kalex-KTM vor. Luis würde also dasselbe Motorrad fahren wie jetzt …" Bei Ajo müsste sich Indianapolis-GP-Sieger Salom mit dem Stahlrohrgitterrahmen anfreunden. Bei Aspar könnte nämlich Jonas Folger weggehen, er hat von Iodaracing ein Angebot für die Moto2-Weltmeisterschaft. In diesem Team bestritt der Bayer bis Indy die Moto3-WM auf der lahmen Ioda-Emir. Folgers neuer Teamkollege Luca Amato hat es in den restlichen GP selber in der Hand, sich für eine Weiterbeschäftigung bei Aspar zu empfehlen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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