Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Einen vielversprechenden Start legte Jack Miller (Racing Team Germany) heute Nachmittag beim Red Bull US-GP in Indianapolis hin. Von Startplatz 5 ins Rennen gegangen, setzte er sich bereits in der ersten Kurve hinter seinen Landsmann Arthur Sissis.
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Spektakulär fuhr er die ersten Runden mit seiner FTR-Honda, die den KTM unterlegen ist. In Runde 5 geriet Millers Maschine außer Kontrolle – er konnte einen Sturz nicht verhindern. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Platz 7. Beim Sturz zog er sich einen Bruch am rechten Schlüsselbein zu. Jetzt fliegt der Australier nach England, wo er am Montag operiert wird. Miller hofft, bereits in Brünn am nächsten Wochenende wieder starten zu können. "Das Rennen hat heute ein anderes Ende genommen als geplant. Ich hoffe auf eine schnelle Genesung, um in Brünn wieder zurück zu sein. Ich hoffe, dass ich am Freitag in Brünn fahren kann. Wie der Sturz passiert ist? Ich war zu spät und zu stark auf der Bremse, dann habe ich einen Highsider fabriziert. Pech. Nächste Woche werde ich es besser machen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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