Moto3-Honda-Pilot Alex Rins brach sich in Barcelona drei Zehen. In Assen beißt der Spanier die Zähne zusammen, doch im zweiten freien Training stürzte er erneut.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das flüssige Layout macht Assen zu einer der Lieblingsstrecken von Honda-Pilot Alex Rins. "Ich mag diese Strecke von Assen sehr, weil sie sehr schnell ist. Es gibt nur wenige langsame Kurven."
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In Barcelona stürzte Alex Rins, brach sich drei Zehen und riss sich auch Bänder an. Im ersten freien Training von Assen erzielte er einen soliden achten Platz. Doch im zweiten freien Training folgte ein Rückschlag. Der Spanier stürzte. Nach kurzer Zeit konnte er das Kiesbett jedoch selbstständig und nur leicht humpelnd verlassen. "Wie es im Rennen aussehen wird, weiß ich nicht, denn mein Fuß ist seit Barcelona noch nicht verheilt. Drei Zehen sind gebrochen und einige Bänder angerissen. Ich habe nun im ersten Training versucht, ob ich fahren kann und es klappte." Der Sturz war jedoch ein Rückschlag für den ohnehin angeschlagenen Rins.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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