Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Rasmus Jorgensen ist ein ganz besonderer Athlet. Der Däne hat seit einem schweren Unfall dauerhafte Probleme, die von einer Schulterverletzung her stammen. Die meisten Piloten hätten an seiner Stelle wohl das Karriereende verkündet, doch Jorgensen biss sich durch und schaffte es wieder Motocross auf höchstem Niveau zu fahren.
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Normalerweise ist der Blondschopf immer für eine Podiumplatzierung im Youngster Cup gut, doch in Aichwald musste er schon nach wenigen Runden im ersten Rennen aufgeben. Gut gestartet, konnte sich der Däne zunächst vier Runden lang auf Platz sechs behaupten, doch dann bog er ins Fahrerlager ab. Grund für die frühzeitige Aufgabe war ein Überlastungssyndrom an der Hand, das dem 20-Jährigen schon vor dem Rennen zu schaffen machte. Unter der Höchstbelastung wurde schnell klar, dass Jorgensen das Rennen nicht durchstehen kann.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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