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Nach einem harmlosen Ausrutscher in der Zielkurve reichte es für Jack Miller im FP1 mit seiner Zeit von 2.02,600 nur zu Rang 16. Im zweiten freien Training führte der 21-jährige Australier die Zeitentabelle an.
23 Minuten vor Ende des ersten freien Trainings lag Jack Miller hinter Maverick Viñales, Jorge Lorenzo, Hector Barbera, Marc Marquez, Cal Crutchlow und Danilo Petrucci noch an der siebenten Stelle, doch ein harmloser Ausrutscher in der neugestalteten Zielkurve warf den jungen Australier an die 16. Position zurück.
Im FP2, dass nach einem heftigen Regenschauer bei nassen Verhältnissen gestartet wurde, hielt sich der Estrella Galicia 0,0 Marc VDS-Pilot mit der Bestzeit schadlos. Bei abtrocknender Piste umrundete der Assen-Sieger den 5,5 Kilometer langen Sepang International Circuit als schnellster Pilot und holte sich damit viel Selbstvertrauen.
"Auch, wenn es im Gesamtergebnis keine Auswirkungen hat, bin ich doch glücklich, meinen Namen auf Platz 1 zu sehen", gestand der junge Australier. "Im zweiten Training war ein gutes Timing der entscheidende Faktor. Ich hatte Glück, ich war gerade auf Trockenreifen unterwegs, als die Strecke im besten Zustand war."
"Schon im ersten Training habe ich mich auf meinem Motorrad gut gefühlt. Leider bin ich auf meiner schnellen Runde in der Zielkurve, die man nach dem Umbau jetzt anders fahren muss, ausgerutscht. Der 16. Platz ist eine Schande, weil ich durchaus das Potenzial zu einer besseren Platzierung gehabt hätte", ärgerte sich Miller.
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