Jorge «Aspar» Martinez: Lob für Bautista und Abraham
Teamchef Jorge Martinez konnte nach dem Jerez-Test äußerst zufrieden sein, denn die Ducati-Fahrer Álvaro Bautista und Karel Abraham hatten starke Leistungen abgeliefert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Donnerstag legte Álvaro Bautista in Jerez mit 1:38,946 min die schnellste MotoGP-Zeit des Tages vor. Nur Superbike-Weltmeister Jonathan Rea war schneller als der Ducati-Neuzugang aus dem Team Pull&Bear Aspar. Bautista umrundete den Circuito de Jerez in zwei Tagen 123 Mal.
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"In Jerez haben wir mit beiden Fahrern einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht", freute sich Teamchef Jorge "Aspar" Martinez. "Und das betrifft nicht nur die Rundenzeiten, sondern auch ihre Pace, was noch viel wichtiger ist. Beide konnten viele Runden auf die Reifen fahren und dabei im Vergleich zum Jerez-GP im April eine gute Pace halten. Die Pace im Rennen bestimmt am Ende über die Resultate. Damit hatten wir 2016 die meisten Probleme." Auch Bautistas Teamkollege Karel Abraham, der nach einer durchwachsenen Superbike-Saison in die MotoGP-Klasse zurückkehrt, zeigte mit 1:39,776 min eine solide Leistung. Der Tscheche war mit der GP15 nur 0,010 sec langsamer als Danilo Petrucci, der die 2017er-Ducati einsetzte.
"Ich denke, wir haben mit dem Set-up und der Elektronik einen Schritt nach vorne gemacht. Aber es ist noch früh, um verbindliche Aussagen zu treffen, da wir die Bikes und die Fahrer erst kennenlernen. Die Resultate nach vier Testtagen sind aber gut. Es liegt noch ein weiter Weg vor uns, aber wir haben eine gute Basis und sind happy damit, wie Bautista und Abraham fahren", lobte Martinez. "Sie sind schnell und konstant. Das ist eine gute Art, um die Saison zu beenden. Nun freue wir uns auf den Malaysia-Test im nächsten Jahr."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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1. Jonathan Rea*, Kawasaki, 1:38,721 min 2. Álvaro Bautista, Ducati, 1:38,946 3. Chaz Davies*, Ducati, 1:39,116 4. Loris Baz, Ducati, 1:39,184 5. Tom Sykes*, Kawasaki, 1:39,461 6. Héctor Barberá, Ducati, 1:39,542 7. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:39,675 8. Marco Melandri*, Ducati, 1:39,694 9. Danilo Petrucci, Ducati, 1:39,766 10. Karel Abraham, Ducati, 1:39,776 11. Michele Pirro, Ducati, 1:39,887 12. Scott Redding, Ducati, 1:39,985 13. Alex Lowes*, Yamaha, 1:40,142 14. Jack Miller, Honda, 1:40,307 15. Mika Kallio, KTM, 1:40,505 16. Leon Camier*, MV Agusta, 1:40,693 17. Takuya Tsuda, Suzuki, 1:40,942 18. Hiroshi Aoyama, Honda, 1:41,003 19. Michael van der Mark*, Yamaha, 1:41,328 20. Bradley Smith, KTM, 1:41,621 21. Sam Lowes, Aprilia 1:42,312
* = Superbike-WM-Fahrer Jerez-Test, Mittwoch, 23. November
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1. Héctor Barberá, Ducati, 1:39,614 2. Jonathan Rea*, Kawasaki, 1:39,739 3. Loris Baz, Ducati, 1:39,806 4. Álvaro Bautista, Ducati, 1:39,862 5. Scott Redding, Ducati, 1:40,085 6. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:40,086 7. Michele Pirro, Ducati, 1:40,092 8. Andrea Iannone, Suzuki, 1:40,149 9. Jack Miller, Honda, 1:40,340 10. Chaz Davies*, Ducati, 1:40,409 11. Danilo Petrucci, Ducati, 1;40,432 12. Karel Abraham, Ducati, 1:40,484 13. Tom Sykes*, Kawasaki, 1:41,023 14. Lorenzo Savadori *, Aprilia, 1:41,048 15. Alex Lowes*, Yamaha, 1:41,333 16. Leon Camier*, MV Agusta, 1:41,486 17. Marco Melandri*, Ducati, 1:41,492 18. Eugene Laverty*, Aprilia, 1:41,692 19. Michael van der Mark*, Yamaha, 1:41,830 20. Mika Kallio, KTM, 1:41,889 * = Superbike-WM-Fahrer
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