Valentino Rossi (Yamaha): «Ich liebe Austin»

Von Sharleena Wirsing
MotoGP

In Austin geht die Jagd auf MotoGP-WM-Leader Maverick Viñales weiter. Valentino Rossi liegt 14 Punkte hinter seinem Teamkollegen und will den 500. GP-Sieg für Yamaha sichern.

Valentino Rossi gelang mit zwei Podestplätzen ein starker Start in die MotoGP-Saison 2017. Sein Ziel ist klar: Den zehnten WM-Titel erobern. Doch um sich diesen Traum zu erfüllen, muss der 38-Jährige seinen 16 Jahre jüngeren Yamaha-Teamkollegen Maverick Viñales besiegen, der in der Gesamtwertung 14 Punkte Vorsprung hat.

Heute vor genau 13 Jahren feierte Rossi seinen ersten Sieg für Yamaha, am 18. April 2004 in Welkom. In Austin will er nun den 500. GP-Sieg für Yamaha einfahren. 2015 wurde Rossi in Austin Dritter, 2016 blieb er punktelos. «Ich bin froh, nun in Texas zu sein, ich mag Austin. Die ersten beiden Rennen der Saison liefen gut. Ich hoffe aber, dass ich meine Leistung an den Trainingstagen noch verbessern kann. Vor uns liegt viel Arbeit, aber ich vertraue auf meine Maschine und das Team», betont der neunfache Weltmeister.

«Austin ist eine sehr schwierige Strecke, aber ich liebe es, dort zu fahren», schwärmt Rossi. «Ich habe auf dieser Strecke aber noch etwas gutzumachen. Im letzten Jahr gelang mir im Warm-up ein großer Schritt, aber leider unterlief mir im Rennen ein Fehler. In diesem Jahr will ich ein starkes Rennen zeigen. Ich mag auch die Atmosphäre in den USA und komme immer sehr glücklich nach Austin.»

Rossis Teamkollege Maverick Viñales reist nach zwei Siegen als WM-Führender nach Austin. 2016 wurde der 22-Jährige Spanier mit der Suzuki Vierter auf dem Circuit of the Americas. «Ich freue mich auf Austin, denn dort gewann ich mein erstes Moto2-Rennen und war dort immer stark. Im letzten Jahr erzielte ich in Austin eines meiner besten Resultate. Es ist eine gute Strecke für meinen Fahrstil. Ich mag Strecken mit Höhenunterschieden, auf denen es hoch und runter geht. Jetzt bin ich schon ganz gespannt, wie meine M1 dort funktionieren wird. Ich bin zuversichtlich, dass wir wieder ein gutes Wochenende erleben werden.»

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