Kurz bevor sich Valentino Rossi bei einem Enduro-Unfall am Donnerstag einen Bruch im rechten Schien- und Wadenbein zuzog, sprach er über die Herausforderungen der MotoGP-Saison 2017.
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Durch seinen Enduro-Unfall und die anschließende Operation sind Valentino Rossis Hoffnungen auf den zehnten WM-Titel zumindest für diese Saison dahin. Zudem verpasst der Publikumsliebling seinen Heim-GP in Misano. Kurz vor seinem Unfall sprach der Altmeister mit "motogp.com" über die spannende Saison 2017. Als WM-Vierter liegt Rossi vor dem Misano-GP nur 26 Punkte hinter WM-Leader Andrea Dovizioso. Drei unterschiedliche Hersteller befinden sich in der Fahrerwertung unter den Top-3: Ducati, Honda und Yamaha.
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Mit 38 Jahren ist Rossi der älteste Fahrer im MotoGP-Feld, aber noch immer einer der schnellsten. "Ich bin nicht alt, ich bin jung. Ich bin vielleicht hier in der MotoGP-Klasse der älteste Fahrer, aber vielleicht sind die anderen auch einfach zu jung", lachte der Italiener. "Natürlich bin ich jetzt anders als noch vor 20 Jahren. Zunächst einmal ist mein Körper ganz anders ist. Jetzt ist alles viel schwieriger, ich muss mehr trainieren. Es ist schwieriger sich zu erholen. Außerdem hat sich auch mein Verstand geändert, mein Kopf. Es ist alles ein wenig einfacher, wenn man jünger ist. Die nächste Generation ist immer stärker und schneller", ist dem Altmeister bewusst.
"Dennoch ist es eine großartige Herausforderung, denn man lernt viel. Ich lernte auch immer von den älteren Fahrern als ich noch jünger war, nun ist es eben andersherum. Früher musste man clever sein und strategisch in einem Rennen vorgehen. Nun muss man einfach am Gas bleiben – von Anfang an. Physisch ist es also eine größere Herausforderung", erklärt Rossi.
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