Andrea Dovizioso (Ducati/3.): Vorfreude auf 2019-Bike

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Die drei Schnellsten: Rins, Viñales und Dovizioso

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Andrea Dovizioso zog sich mit dem dritten Startplatz in Valencia prächtig aus der Affäre. Aber er weiß nicht, wie konkurrenzfähig die Ducati bei einem Regenrennen sein wird. Und er ist gespannt auf den Dienstag-Test.

Andrea Doviziso sicherte sich im Qualifying am Samstag in Valencia den dritten Startplatz für das MotoGP-Rennen am Sonntag. «Heute Morgen hatte ich ein paar Probleme mit der Ducati, aber diese konnten wir bis zum Qualifying beheben», erzählte Dovizoso erfreut. «Wir haben an der Balance des Motorrads gearbeitet, sodass diese am Nachmittag viel besser funktioniert hat, trotz des ganzen Wassers auf der Strecke.»

«Das Qualifying im Nassen war wirklich schwierig und wir mussten einige Risiken eingehen. Vor allem, weil die Strecke während des Qualifyings aufgetrocknet ist», meinte der Ducati-Pilot. «Wir werden morgen sehen, ob es im Rennen regnen wird und wie das Motorrad dann funktioniert. Ich glaube aber, dass Marc [Márquez] ein wenig stärker ist als wir, aber das Rennen dauert 27 Runden, was eine lange Distanz ist. Unsere Leistung wird von der Menge des Wassers auf der Strecke abhängen.»

Dovizioso ist zufrieden mit dem dritten Startplatz auf dem Circuit Ricardo Tormo. «Es war unser Ziel, aus der ersten Reihe zu starten. Wie unser Motorrad im Rennen funktionieren wird, ist eine andere Geschichte, die von der Menge des Niederschlags abhängen wird. Wir haben aber eine gute Pace.»

Ab Dienstag nächster Woche testet Dovi die 2019-Ducati, ebenfalls auf der Rennstrecke in Valencia. «Ich bin sehr neugierig, wie sich das Motorrad von der nächsten Saison fahren lässt», gab der Italiener zu. «Wir haben schon während dieser Saison viel am Motorrad geändert, weshalb unser aktuelles Bike sehr gut funktioniert. In der zweiten Saisonhälfte konnten wir bei fast jedem Rennen gegen Marc kämpfen. Aber auch Yamaha und Suzuki sind zum Ende der Saison hin besser geworden. Ich erwarte, dass sie auch nächstes Jahr sehr stark sein werden.»

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