Im FP2 der MotoGP-Klasse in Katar war Marc Marquez (Ducati) der Schnellste. Alex Marquez und Fabio Quartararo landeten auf den Rängen 2 und 3. Weltmeister Jorge Martin (Aprilia) wurde 16., Pecco Bagnaia 11.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Samstagnachmittag fand in Katar das 30-minütige FP2 der MotoGP-Klasse statt. Die Lufttemperatur betrug 34 Grad Celsius, der Asphalt des 5,380 km langen Lusail International Circuits hatte sich auf 53 Grad aufgeheizt.
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Im Zeittraining am Freitagabend war Franco Morbidelli (VR46 Ducati) der Schnellste. Er setzte sich knapp vor den beiden Ducati-Werkspiloten Pecco Bagnaia und Marc Marquez durch. Die Fahrer verloren keine Zeit und gingen pünktlich um 15 Uhr Ortszeit auf die Strecke – darunter auch Rückkehrer Jorge Martin (Aprilia). Für die erse nenne4nswerte Zeit sorgte KTM-Pilot Pedro Acosta mit 1:52,966 min. Eine Runde später setzte sich Johann Zarco mit 1:52,825 min an die Spitze.
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Danach machte Zarco in Sektor 2 einen kleinen Ausflug neben der Strecke – er konnte aber weiterfahren. Fast zur selben Zeit hatte Marc Marquez einen Schreckmoment in Kurve 3 – er konnte einen Sturz gerade noch abfangen.
Zur Hälfte der Session führte immer noch MM93 vor Acosta und Zarco. Bester Yamaha-Fahrer zu diesem Zeitpunkt war Fabio Quartararo auf Position 6, bester Honda-Pilot Luca Marini auf Rang 7. Sieben Minuten vor dem Ende setzte sich Alex Rins (Yamaha) an die zweite Stelle. Unmittelbar danach stürmte KTM-Tech3-Pilot Maverick Vinales auf Rang 2. Jorge Martin lag zu diesem Zeitpunkt auf Platz 14.
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Die Top-3 fünf Minuten vor Schluss: Marc Marquez, Alex Marquez und Johann Zarco. Danach machte MM93 in Kurve 15 einen kurzen Ausflug ins Kiesbett – er blieb aber sitzen und fuhr weiter. Eine Minute später setzte sich dann Bruder Alex mit 1:52,109 min an die Spitze. Im Finish holte sich dann Marc Marquez die Führung von seinem jüngeren Bruder zurück – seine 1:57,877 min markierte schlussendlich die Bestzeit in dieser Session. Quartararo raste dann doch auf Platz 3. Vierter wurde Johann Zarco, Fünfter Pedro Acosta. Jorge Martin wurde 16., Pecco Bagnaia beendete das FP2 auf Rang 11. Ergebnisse MotoGP Losail, FP2 (12. April): 1. Marc Marquez (E), Ducati, 1:51,877 min 2. Alex Marquez (E), Ducati, +0,232 sec 3. Fabio Quartararo (F), Yamaha, +0,479 4. Johann Zarco (F), Honda, +0,516 5. Pedro Acosta (E), KTM, +0,555 6. Maverick Viñales (E), KTM, +0,627 7. Fermin Aldeguer (E), Ducati, 0,636 8. Marco Bezzecchi (I), Aprilia, +0,757 9. Ai Ogura (J), Aprilia, +0,816 10. Alex Rins (E), Yamaha, +0,853 11. Francesco Bagnaia (I), Ducati, +0,882 12. Franco Morbidelli (I), Ducati, +0,904 13. Fabio Di Giannantonio (I), Ducati, +0,953 14. Brad Binder (ZA), KTM, +1,021 15. Luca Marini (I), Honda, +1,110 16. Jorge Martin (E), Aprilia, +1,194 17. Joan Mir (E), Honda, +1,210 18. Raúl Fernández (E), Aprilia, +1,309 19. Enea Bastianini (I), KTM, +1,527 20. Jack Miller (AUS), Yamaha, +1,548 21. Augusto Fernandez (E), Yamaha, +1,733 22. Somkiat Chantra (T), Honda, +2,251
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