Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Rückblende zu einem schon fast legendären Vorfall beim Barcelona-GP 2011: Colin Edwards brach sich damals am Samstag das Schlüsselbein, liess es am selben Tag operieren und tauchte am Sonntag an der Rennstrecke auf mit der Absicht, das Rennen zu bestreiten! Der Amerikaner bekam aber das o.k. der Ärzte nicht.
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Am letzten Wochenende in Estoril brach sich Edwards unverschuldet erneut das Schlüsselbein, im Gegensatz zum Vorjahr handelt es sich aber um eine kompliziertere Angelegenheit. Den Portugal-GP verpasste der Claiming-Rule-Pilot von NGM Mobile Forward Racing, und auch das Rennen in Le Mans in rund eineinhalb Wochen steht auf der Kippe. Edwards twitterte: "Die Operation verlief perfekt. Aber diesmal braucht es ein bisschen Zeit, denn dieser Knochen ist das vierte Mal gebrochen." Ausserdem ist es nicht ein einzelner Bruch, das linke Schlüsselbein des Suter-BMW-Fahrers ist an fünf Stellen durchtrennt worden. Fixiert wurde es mit zehn Schrauben und einer Titanplatte. Die OP dauerte zwei Stunden.
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Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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