Bei Tech3 fährt Andrea Dovizioso mit einer eigentlich den Werksteams vorbehaltenen Bremsanlage. Aber Teamkollege Cal Crutchlow brauche sich deshalb keine Sorgen zu machen, findet Casey Stoner.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Bei allen bisherigen MotoGP-Rennen lieferten sich die Tech3-Teamkollegen Andrea Dovizioso und Cal Crutchlow harte Zweikämpfe. Die Rivalität in der Mannschaft von Monster Yamaha Tech3 zwischen dem Italiener und dem Briten wurde zusätzlich verschärft, weil Dovizioso vor dem Estoril-GP auf eine neue Bremsanlage umstieg.
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Hinter vorgehaltener Hand wurde davon gesprochen, dass Dovizioso aus der eigenen Tasche 50000 Euro bezahlte, um bei Hersteller Brembo die Ausrüstung zu bekommen, die ansonsten nur den Werksfahrern bei Yamaha und Honda vorbehalten ist. Crutchlow erklärte, er bezahle auf keinen Fall selber für das Material, nur um wieder den technischen Gleichstand im Team herzustellen.
Jetzt erhielt der Brite Rückendeckung von prominenter Stelle. MotoGP-Weltmeister Stoner meldete sich auf Twitter beim Tech3-Fahrer und meinte: "Hei Kumpel, du brauchst nicht zu glauben, dass alles, was neu ist, auch besser ist. Ich benutze immer noch die alte Version, ich mag die neue nicht. Sie bringt keine Verbesserung."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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