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Ben Spies: «Das Gefühl wird jeden Tag besser»

Von Günther Wiesinger
Ben Spies in Katar

Ben Spies in Katar

Ben Spies hat sich beim Katar-GP deutlich gesteigert. Nach drei Trainings liet er nur 0,1 sec hinter seinem Teamkollegen Iannone.

Beim amerikanischen Ignite-Pramac-Ducati-Piloten Ben Spies ist in Katar gegenüber den jämmerlichen Wintertests eine klare Steigerung zu verzeichnen. Nach Platz 12 (nur 0,185 sec hinter seinem Teamkollegen Iannone) hat der Superbike-Weltmeister von 2099 beste Chance, heute in Q1 noch einen der beiden begehrten Startplätze fürs 15 Minuten lange Q1 zu ergattern, wo die besten zwölf Startplätze ausgefahren werden.

Ben Spies berichtete nach dem dritten freien Training, sein Gefühl für die GP13 habe sich weiter verbessert. Aber die seit dem Sepang-GP im Oktober lädierte rechte Schulter verursache immer noch Beschwerden.

«Ich bin okay, obwohl das Freitag-Training nicht so verlaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe», erzählte er. «Wir haben ein geändertes Set-up probiert, das haben wir während der Session wieder umstellen müssen und hat uns wertvolle Zeit gekostet. Und wir müssen auch berücksichtigen dass ich bei 50 Prozent der Wintertests wegen meiner Verletzung entweder gefehlt habe oder bei weitem nicht fit war. Ausserdem musste ich mich mit dem neuen Bike anfreunden. Als beginnen wir jetzt erst richtig mit den Tests, wenn man es genau nimmt. Am Freitag habe ich hier erstmals das Motorrad einigermassen ausgequetscht. Dadurch erfahre und lerne ich neue Dinge. Wir bauen das Motorrad jetzt vermehrt um, ich gewöhne mich an die GP13, aber ich brauche noch mehr Zeit. Das Feeling für die Ducati wird in jeder Session besser.»

 

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