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Katar, Qualifying: Lorenzo und Ducati feiern

Das neue Qualifying-Format sorgt für Spannung – und mit Jorge Lorenzo für den ersten Pole-Setter der Saison 2013 und weitere Sensationen! Bradl starker Fünfter, Rossi enttäuscht.

Im Artikel erwähnt

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In jeweils 15 Minuten gibt es kein Taktieren mehr, hier zählt nur die schnellste Runde.

Die Teilnehmer von Qualifying 1: Marquez, Lorenzo, Crutchlow, Rossi, Dovizioso, Pedrosa, Bautista, Hayden, Smith, Bradl

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Die Teilnehmer von Qualifying 2:

Iannone, Spies, Espargaró, Barberá, Hernandez, de Puniet, Edwards, Abraham, Aoyama, Petrucci, Staring, Pesek, Laverty, Corti.

Durch dieses Reglement standen im Qualifying 2 insbesondere die Pramac-Pilot Ben Spies (USA) und Andrea Iannone (I) unter Druck, die mit ihren waschechte Ducati-Prototypen gegenüber den CR-Bikes favorisiert sind.

Qualifying 1:

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Ein Selbstgänger wurde es für die Pramac-Piloten freilich nicht, denn ART-Pilot Aleix Espargaró (E) zauberte mit 1:57,151 min eine fantastische Runde in den Asphalt. Damit war der Bruder von Moto2-Pilot Pol Espargaró als Erster für das finale Zeittraining qualifiziert. Erst dahinter reihten sich Iannone und Spies ein. Für den US-Amerikaner war damit Endstation.

Erstaunlich: MotoGP-Rookie Lukas Pesek (BMW-Suter) glänzt als Fünfter mit einer 1:57,926 min – nur 0,5 sec langsamer als Spies!

Qualifying 2:

Zu Beginn des zweiten Qualifyings legte Weltmeister Jorge Lorenzo (E/Yamaha) die Bestzeit vor und spulte eine schnelle Runde nach der anderen ab. Dem Mallorquiner störte es wenig, als er von Cal Crutchlow (GB/Yamaha) und Dani Pedrosa (E/Honda) kurzzeitig an der Spitze abgelöst wurde. Am Ende holte der Yamaha-Pilot in 1:54,714 min die Pole-Position.

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Neben Lorenzo nimmt der bärenstarke Cal Crutchlow Aufstellung, den letzten Platz in der ersten Startreihe sicherte sich Honda-Ass Dani Pedrosa, der sich im Qualifying ein gefährliches Techtelmechtel mit seinem Teamkollegen Marc Marquez (E) lieferte. Der talentierte Rookie geht als Sechster in das morgige Rennen.

Für eine Sensation sorgte Ducati-Pilot Andrea Dovizioso. Der Italiener stellte die zickige GP13 auf den vierten Startplatz – und damit drei Positionen vor seinem Vorgänger Valentino Rossi (I/Yamaha). In der Ducati-Box wurde das wie ein Sieg gefeiert – und machte die Enttäuschung über Startplatz 11 von Nicky Hayden (USA) weniger schlimm.

LCR-Pilot Stefan Bradl fand im vierten Training aus dem Abstimmungsirrweg und qualifizierte sich als solider Fünfter.

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