Assen: Vom glühenden Karbon in der Kathedrale
Obwohl der «Circuit van Drenthe» ein technisch sehr anspruchsvoller Kurs ist und regelmässig spektakuläre Rennen darbietet, spielt er in Sachen Bremsen keine herausragende Rolle.
Die italienische Firma Brembo, das die meistens MotoGP-Teams (und in Assen erstmals auch Stefan Bradl) ausrüstet, hat uns einige Daten aus dem Archiv überlassen.
Assen gilt als flüssige Strecke, gespickt mit schnellen Kurven, die keine besonderen Bremsmanöver verlangen. Danach folgen immer wieder Geraden, auf denen die Beläge und Karbonscheiben abkühlen können.
Beim Abbremsen werden maximal 1,5 g erreicht (in Kurve 1, am Ende der Start/Zielgeraden), in den Kurven 2, 4, 7 und 8 fallen 1,2 g an.
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