Obwohl der «Circuit van Drenthe» ein technisch sehr anspruchsvoller Kurs ist und regelmässig spektakuläre Rennen darbietet, spielt er in Sachen Bremsen keine herausragende Rolle.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die italienische Firma Brembo, das die meistens MotoGP-Teams (und in Assen erstmals auch Stefan Bradl) ausrüstet, hat uns einige Daten aus dem Archiv überlassen.
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Assen gilt als flüssige Strecke, gespickt mit schnellen Kurven, die keine besonderen Bremsmanöver verlangen. Danach folgen immer wieder Geraden, auf denen die Beläge und Karbonscheiben abkühlen können. Beim Abbremsen werden maximal 1,5 g erreicht (in Kurve 1, am Ende der Start/Zielgeraden), in den Kurven 2, 4, 7 und 8 fallen 1,2 g an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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