Hiroshi Aoyama: Comeback auf dem Sachsenring
Claiming-Rule-Pilot Hiroshi Aoyama feiert auf dem Sachsenring sein Comeback, nachdem er sich in Barcelona an der linken Hand verletzte. In Deutschland fühlt sich Aoyama dank seiner deutschen Freundin heimisch.
Der Japaner Hiroshi Aoyama stürzte im dritten freien MotoGP-Training in Barcelona mit seiner FTR-Kawasaki spektakulär und verletzte sich dabei an zwei Fingern der linken Hand. Auch in Assen konnte der 31-Jährige aus dem Team Blusens Avintia nicht antreten, da er sich einer rekonstruierenden Operation bei Dr. Xavier Mir unterziehen musste.
Auf dem Sachsenring kann Hiroshi Aoyama nun sein Comeback feiern. "Ich bin froh, dass mir Dr. Mir die Erlaubnis gab, nach Deutschland zu reisen und am Grand Prix teilzunehmen. Doch mir ist klar, dass ich erst nach einer Fahrt auf der Maschine weiß, wie sich die Hand anfühlt, aber die Chancen stehen gut. Ich konnte mich in der Zeit nach der Operation auch von Verletzungen vorausgegangener Stürze erholen."
Wie sehr ihn seine lädierte Hand einschränken wird, kann Aoyama noch nicht abschätzen. "Trotzdem muss ich abwarten, wie sehr mich die Handverletzungen behindern. Doch ich freue mich, wieder auf dem Bike zu sitzen." Auf dem Sachsenring fährt Aoyama ein kleines Heimrennen, da seine Freundin aus Deutschland stammt.
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