Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Während ART-Pilot Aleix Espargaró mittlerweile wie selbstverständlich mit den Prototypen-Bikes aus der zweiten Reihe kämpft (zum Beispiel Bautista/Honda in Assen, Andrea Dovizioso/Ducati in Sachsen), müht sich Avintia Blusens-Pilot Héctor Barberá, den Rückstand zu seinen CR-Kollegen zu verringern. Auf dem Sachsenring büsste er jedoch stattliche 17 sec auf Espargaró (Rang 8) ein. Ein Unterschied, der im Ziel drei Positionen ausmachte.
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Für Hector Barberá kein Grund, mit seiner Leistung unzufrieden zu sein. "Ja klar, es liegt zwar noch ein anderes CR-Bike vor uns, aber ich kenne den Leistungsunterschied zwischen den Bikes", redet Barberá die Leistung seines Landsmann klein. "Wir haben uns an diesem Wochenende immer mehr gesteigert. Mir ist das Rennen sogar recht leicht gefallen. In der ersten Kurve habe ich ein paar Positionen eingebüsst und dann brauchte ich eine Weile, um meinen Rhythmus zu finden." Für den Rennsonntag ging sein Blusens-Team ein Wagnis ein und schickte Barberá mit einem neuen Set-up auf die Piste – und landete damit einen Volltreffer. "Wir wussten nicht, ob es funktionieren würde, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung", freute sich der FTR-Kawasaki-Pilot. "Es waren Änderungen an der Front. Ich brauchte eine Weile, bis ich mich an das neue Fahrgefühl gewöhnt hatte."
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