Nicky Hayden: «Ducati-Power in Motegi kein Vorteil»
Auf Phillip Island war Nicky Hayden auf Rang 7 der beste Ducati-Pilot. In Motegi hatte der Amerikaner bisher immer mit der Desmosedici zu kämpfen. «Es wird ein hartes Wochenende», weiß er.
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Der Grand Prix von Japan in Motegi ist das vorletzte Rennen der MotoGP-Saison 2013. Für Ducati war es ein desaströses Jahr. Andrea Dovizioso und Nicky Hayden rangieren nur auf den Plätzen 8 und 9 der WM-Tabelle. Hayden, der MotoGP-Weltmeister von 2006, kam nicht über einen fünften Platz im Regen von Le Mans hinaus. 2014 wechselt der 32-Jährige in das Aspar-Team, wo er das Production-Bike von Honda fahren wird.
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Am Japan-GP schätzt Hayden vor allem die Atmosphäre abseits der Strecke. "Das ist ein sehr besonderes Rennen, denn in Japan spielen die Tradition und die Geschichte eine große Rolle. Zudem sind die Fans großartig und das macht sehr viel Spaß." Der Twin Ring Motegi zählt jedoch nicht zu Haydens Lieblingsstrecken. Der Amerikaner rechnet mit großen Nachteilen der Ducati. "Die Strecke kam mir bisher nicht entgegen. Ich hatte hier immer große Probleme, also wird es ein hartes Wochenende werden. Wegen des Stop-and-Go-Layouts tendieren die Bikes zu Wheelies und deshalb ist es schwer, einen Vorteil aus der Power der Ducati zu machen", weiß Nicky Hayden.
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