Nach Operation: Marc Márquez kann wieder besser atmen
MotoGP-Weltmeister Marc Márquez nutzte die Winterpause, um sich in Barcelona einer Operation an seiner Nasenscheidewand zu unterziehen. Davon verspricht er sich eine bessere Atmung.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Montagnachmittag legte sich MotoGP-Weltmeister Marc Márquez im Universitätskrankenhaus Quirón Dexeus in Barcelona unter das Messer von Internist Dr. Ángel Chartre und Hals-Nasen-Ohren-Spezialist Dr. Miguel Conti, um seine Nasenscheidewand korrigieren zu lassen. Dadurch sollte die Atmung durch die Nase verbessert werden. Die Operation war erfolgreich und verlief ohne Komplikationen für den MotoGP-Star.
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Dieser Eingriff wurde nötig, da die krumme Nasenscheidewand die Atemwege verengte und somit das Atmen durch die Nase nachhaltig erschwerte. Der Zeitpunkt der Operation war genau auf den Zeitplan des vielbeschäftigten Champions abgestimmt, da sich der Spanier nun eine Woche konsequent schonen muss.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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