MotoGP-Weltmeister Marc Márquez und sein Repsol-Honda-Teamkollege Dani Pedrosa versuchten sich auf Trial-Bikes. Zwei X-Trial-Weltmeister betreuten die Spanier.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vor den ersten MotoGP-Testfahrten, die von 4. bis 6. Februar in Sepang stattfinden, sorgte ein Tag auf Trial-Bikes für Abwechslung im Trainingsprogramm von Marc Márquez und Dani Pedrosa. Bei ihrem Ausflug neben die asphaltierten Strecken der MotoGP-WM wurden die Repsol-Honda-Teamkollegen von den beiden X-Trial-Weltmeistern Toni Bou und Takahisa Fujinami angeleitet.
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Vier Piloten, 21 WM-Titel Zusammen bringen es die Motorrad-Piloten auf stolze 21 WM-Titel: 14 Titel hält Bou, drei Márquez, drei Pedrosa und ein Titel ging bisher an Fujinami. Die erfahrenen Trial-Piloten unterstützten die MotoGP-Kollegen bei ihren Sprüngen über Hindernisse oder gekonnten Balanceakten auf Felsen.
Nach diesem ausgelassenen Trainingstag stehen den beiden MotoGP-Piloten nun die ersten Testtage auf der Strecke von Sepang in Malaysia bevor. Die X-Trial-Fahrer Toni Bou und Takahisa Fujinami kämpfen bereits an diesem Wochenende im französischen Marseille wieder um die X-Trial-WM-Krone.
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Das Video zu diesem außergewöhnlichen Trainingstag:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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