Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nicht weniger als fünf Rookies sollten 2014 in der MotoGP-Weltmeisterschaft antreten. Die letztjährigen Moto2-Kontrahenten Pol Espargaró (Tech3-Yamaha) und Scott Redding (Go&Fun Gresini Honda) treffen sich in der Königsklasse wieder.
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Ein weiterer Klassenneuling ist der 32-jährige Australier Broc Parkes, der bei PBM Aprilia unterschrieben hat. Als Teamkollege von Michael Laverty. Der vierte Newcomer ist der Franzose Mike di Meglio, der 125-ccm-Weltmeister von 2008. Er wechselt nach einer missglückten Moto2-Saison zum spanischen Avintia-Blusens-Team und steuert dort eine Kawasaki im Open-Format.
Dazu kommt womöglich noch Leon Camier, der 2005 Britischer Supersport-Meister und 2009 Britischer Superbike-Champion war. Camier wollte aus der Superbike-WM zu Iodaracing wechseln und dort eine ART Aprilia neben Danilo Petrucci fahren. Dieses Team fehlt allerdings wegen Budgetproblemen in Sepang und kreuzte beim Katar-Test (7. bis 9. März) nur mit Petrucci auf.
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Die Zukunft von Camier bleibt ungewiss. "Vielleicht kann ich ihm ab dem Jerez-GP im Mai ein Motorrad geben", sagt Iodaracing-Teambesitzer Giampiero Sacchi. "Bei den ersten drei Rennen klappt es auf keinen Fall. Es sind zu viele Sponsoren abgesprungen."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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