Aprilia hat endlich seine MotoGP-Rückkehr offiziell verlautbart. Und die Italiener wollen nicht einfach nur mitfahren, versicherte Rennchef Romano Albesiano.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Aprilia kehrt 2015 in die MotoGP-Weltmeisterschaft zurück, ein Jahr früher als vor einem Jahr von Piaggio-Eigentümer Roberto Colannino angekündigt.
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Romano Albesiano, Sportdirektor von Aprilia Racing, hat am Wochenende die auf SPEEDWEEK.com bereits am 28. August angekündigte Zusammenarbeit mit Gresini Racing verkündet. Aprilia wollte bei der Dorna ursprünglich jene beiden Plätze übernehmen, die jetzt von Paul Bird Motorsport (Fahrer: Broc Pakes, Michael Laverty) beschlagnahmt werden.
Doch als Gresini merkte, dass er Sponsor Go&Fun verliert und deshalb keine Honda-Bikes mehr finanzieren kann, einigten sich Gresini und Aprilia auf ein Joint Venture für drei Jahre.
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"Unser Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren unter die ersten fünf vorzustossen", erklärte Albesiano gegenüber der italienischen Sport-Tageszeitung "Corriere dello Sport". "Wir kehren zurück, weil unsere Superbike-Erfolge zwar wichtig sind, um unsere Marke bei den Fans populär zu machen. Aber wenn wir wieder in der MotoGP-WM mitfahren, werden wir sicher noch deutlich mehr zur Image-Verbesserung von Aprilia beitragen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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