Andrea Iannone hat sich als der schnellere der beiden Ducati-Werkspiloten etabliert, doch beim Katar-Test stahl ihm Scott Redding von Pramac Ducati die Show. Warum Iannone dennoch ganz entspannt ist.
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Es ist immer mit einem Makel verbunden, wenn ein Werksfahrer hinter einem Kundenpilot in der Zeitenliste zu finden ist. So erging es beim Katar-Test den beiden Ducati-Piloten Andrea Iannone und Dovizioso, die den schnellen Rundenzeiten von Pramac-Ass Scott Redding auf dem ersten Blick nicht entgegenzustetzen hatten.
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Doch Iannone als Gesamtsechster kümmert seine Position nicht. Der 26-Jährige fuhr seine schnellste Runde in 1.55,508 min bereits am Donnerstag, fuhr am letzten Testtag aber nur unwesentlich langsamer. "Wir sind keine Qualifying-Runde gefahren und wir haben auch keinen weichen Hinterreifen verwendet", erklärt Iannone. "Ich mache mir auch keine Sorgen um meine Position in der kombinierten Zeitenliste, wir haben hier einen anderen Job zu erledigen gehabt." "Letztendlich waren es drei positive Testtage, ich bin zufrieden", ergänzt der Ducati-Pilot. "Wir haben heute noch ein paar Dinge im Hinblick auf das Rennen klären können, aber ich denke wir können uns noch weiter steigern. In den nächsten Tagen werden wir die Daten von diesem Test ganz genau untersuchen. Ich bin zuversichtlich, dass wir damit unsere Wettbewerbsfähigkeit für das Rennwochenende auf einen höheren Level bringen können. Unsere Rennsimulation verlief zwar nicht wie erwartet, wir sind aber dennoch gut für das Rennen vorbereitet. Ich gehe ganz entspannt und zuversichtlich in die neue Saison."
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Die Testzeiten in Katar, 23 Uhr Ortszeit (4. März)
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