Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der amerikanische Red-Bull-KTM-125-Werkspilot Cameron Beaubier (16) muss voraussichtlich auf den Mugello-GP verzichten. Er wird zu Wochenmitte in Barcelona noch einmal von seinem Vertrauensarzt untersucht. Danach wird endgültig entschieden, ob das aus dem Rookies-Cup kommende Talent bis zum GP de Catalunya am 14. Juni pausieren muss.
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Beaubier hatte zuletzt im Le-Mans-Training mit der tadellosen elftbesten Trainingszeit brilliert. Der talentierte GP-Neuling hielt sich beim Frankreich-GP im Rennen nach acht Runden an achter Stelle – dann purzelte der Amerikaner auf der nassen Schmierseifen-Piste von seiner Werks-KTM. Beaubier (erster GP: Katar 2009) klagte nach dem Crash über Schmerzen im linken Handgelenk. Es wurde ein Haarriss knapp oberhalb des Gelenks diagnostiziert, der eine Teilnahme am GP von Italien unmöglich machen dürfte.
Falls die Ärzte tatsächlich kein grünes Licht geben, wird Red-Bull-KTM beim 125er-Rennen in Mugello nur mit dem Jerez-GP-Dritten Marc Marquez antreten. "Der Norweger Sturla Fagerhaug, der für uns in Le Mans mit einer Wild-Card gefahren ist, muss in Mugello im Rookies-Cup fahren, weil es für ihn dort um den Gesamtsieg geht", erklärte KTM-Renndirektor Harald Bartol.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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