250er-Pilot Alex Debon erzielte zwar in Valencia die Bestzeit im 250er-Qualifying, musste aber nach einem schweren Sturz ins Spital. Sein Start ist fraglich.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Der Spanier [*Person Alex Debon*] (33), schnellster Fahrer im Qualifying zum letzten 250er-GP der Rennsportgeschichte, stürzte in der letzten Runde des Zeittrainings mit der Aeroport-Castello-Blusens-Aprilia schwer und prallte heftig in die Reifenstapel. Im Streckenspital wurden schwere Prellungen im Rippenbereich festgestellt, eventuell sind sogar eine oder mehrere Rippen gebrochen oder angerissen.
Werbung
Werbung
Debon wurde zur näheren Untersuchung ins Zentralspital von Valencia überführt. Insbesondere muss abgeklärt werden, ob durch den Aufprall auch die Lunge verletzt worden ist. Ob Debon am Sonntagmittag zum endgültig letzten 250er-WM-Rennen der Geschichte von der Pole-Position aus antreten kann, ist noch offen. Neben Debon stehen Weltmeister Marco Simoncelli, Héctor Barbera und der Thailänder Ratthapark Wilairot in der ersten Startreihe. Der Schweizer Tom Lüthi startet als Sechster aus der zweiten Reihe.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.