Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der dreitägige MotoGP-Test in der Wüste von Katar begann – mit Regen. Der australische Regenspezialist Chris Vermeulen nützte diese Gelegenheit mit seiner Rizla-Suzuki, um gegen 19 Uhr Lokalzeit die erste Bestzeit vorzulegen. Doch auch Vermeulen rollte angesichts der desolaten Verhältnisse nach fünf Runden wieder an die Box. "Die Piste ist unglaublich rutschig", klagte der Le-Mans-Sieger von 2007.
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Andrea Dovizioso (Repsol-Honda) drehte nur zwei Runden, Fiat-Yamaha-Star Jorge Lorenzo hatte nach einer Runde die Nase voll. Einige Stars wie Rossi und Stoner blieben in der trockenen Box und hofften, die 4,4 km Piste auf dem Losail Circuit werde im Laufe des um 24 Uhr Ortszeit zu Ende gehenden Nacht-Tests noch auftrocknen.
Marco Melandri fährt für das ehemalige Kawasaki-Team, das jetzt Hayate (Hurrikan) heisst und hielt sich mit der 2009-Version des japanischen Reihenvierzylinders recht anständig im Mittelfeld.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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1. Vermeulen (Suzuki) in 2:01,843 2. Hayden (Ducati) in 2:02,509 3. De Angelis (Honda) in 2:02,861 4. Toseland (Yamaha) in 2:03,417 5. Edwards (Yamaha) in 2:03,652 6. Melandri (Kawasaki) in 2:04,045 7. Kallio (Ducati) in 2:06,430 8. Elias (Honda) in 2:08,637 (3) 9. Dovizioso (Honda) in 2:10,843 10. Lorenzo (Yamaha) in 2:24,832
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