Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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1:38,646 min: Das war die Bestzeit von Casey Stoner mit der Marlboro-Ducati bei den IRTA-Tests in Jerez Ende März. Der Australier hatte damals die Rest der MotoGP-Welt inklusive Valentino Rossi um mindestens 0,7 Sekunden hinter sich gelassen.
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Zweitschnellster war einmal mehr Loris Capirossi, der aber bisher die guten Test- und Trainingsergebnisse im Rennen weder in Katar (Sutz) und Australien (Rang 7) umsetzen konnte. Colin Edwards scheint sich nach dem peinlichen Team-Auftritt in Motegi – man hatte dem Amerikaner das Regen-Setup einprogrammiert, obwohl die Strecke trocken war – erholt zu haben: Platz 5.
Konstant in den Top-Ten haben sich Marco Melandri und das Hayate-Team eingenistet: In Jerez steuerte der Italiener die schwarz lackierte Kawasaki im Freien Training auf Rang 9.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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