Ohne jegliche Testfahrten war das MotoGP-Debüt von Talmacsi in Barcelona sehr mühsam. Aber «Talma» beendete das Rennen und sammelte wertvolle Erfahrungen.
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Nach seiner Trennung von Jorge Martinez war Gabor Talmacsi in Le Mans nur Zuschauer; bereits beim nächsten Meeting in Barcelona gab der Ungar sein überraschendes Debüt in der MotoGP. Als Letzter des Qualifyings hatte der ehemalige 250er-Pilot seinen Rückstand auf 1,8 sec. auf den Vorletzten, Niccolo Canepa, reduziert. Am Rennsonntag wurde Talmacsi erwartungsgemäss von den anderen MotoGP-Piloten deklassiert. Mit über 30 sec. Rückstand auf den Vorletzten war der Ungar erneut das Schlusslicht. Trotzdem genoss "Talma" sein MotoGP-Debüt.
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"Nicht schlecht, weniger anstrengend als manches 125er-Rennen", scherzte der 28-Jährige, der die ersten beiden Runden sogar am Hinterrad der Ducati von Canepa dran bleiben konnte. "Die ersten vier Runden versuchte ich, der Pace der anderen zu folgen. Doch ich musste feststellen, dass der Rhythmus zu hoch für mich war. Deshalb entschied ich, kein zu hohes Risiko einzugehen. Aber ich hatte viel Spass und konnte einiges lernen. Zum Beispiel das ich einen breiteren Lenker brauche." Übrigens: "Talmas" schnellste Rennrunde war 2,2 sec. langsamer als die von Randy De Puniet mit der schnellsten Kunden-Honda.
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