Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Durch einen technischen Defekt in Jerez und seiner vier Rennstürze in Le Mans, Assen, Brünn und Estoril sah Mika Kallio fünfmal in diesem Jahr nicht das Ziel. Kein anderer Permanentstarter hat eine solch beeindruckende Ausfallquote. Dazu verpasste er das Rennen in Laguna Seca wegen einer Fingerverletzung. Der Finne könnte besser dastehen als nur Rang 15 der Gesamtwertung - und das wurmt den 26-Jährigen!
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"Schon die gesamte Saison gehöre ich zu den schnellsten Fahrern im Feld, nur konnte ich nicht die dazu passenden Punkte einfahren. Drei Top-6 Platzierungen habe ich weggeschmissen, die will ich mir in den letzten drei Saisonrennen zurückholen", sagt der Pramac-Ducati-Pilot trotzig, der während der Rennpause von Casey Stoner (AUS/Ducati) ins offizielle Werksteam befördert wurde. In Phillip Island hat der MotoGP-Rookie bereits Erfahrung mit guten Ergebnissen gemacht; erst im letzten Jahr holte er sich als KTM-Werksfahrer in der 250-ccm-Klasse den dritten Rang. "Die Strecke ist sehr technisch, aber gleichzeitig sehr schnell. Man hat wenige Punkte zur Orientierung. Aber ich kam damit immer gut klar, hoffentlich auch in diesem Jahr in der MotoGP."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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