Mit einem Doppelsieg bauten Andreas Bürgler/Martin Betschart in Schopfheim ihren Vorsprung in der Motocross-Gespann-DM aus. Thomas Morch/Robert Godau haben den dritten DM-Rang bereits sicher.
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Aus eigener Kraft können Martin Walter/Johannes Vonbun den DM-Titel beim Finale am 6. Juli in Vellahn nicht mehr gewinnen. Nach zwei Start-Ziel-Siegen beim vorletzten Rennen in Schopfheim brauchen Andreas Bürgler/Martin Betschart lediglich 18 Punkte – nur ein Totalausfall kann den zweiten DM-Erfolg nach 2007 für die schnellen Schweizer noch verhindern.
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Walter/Vonbun dürfen nach zwei zweiten Rängen auf der südbadischen Piste immerhin bereits den Vizetitel feiern, denn für Thomas Morch/Robert Godau sind sie bereits uneinholbar enteilt. Das neu formierte ostdeutsche Duo bestätigte jedoch mit zwei dritten Rängen unter staubigen Streckenbedingungen seine DM-Platzierung, die ihm in Vellahn weder die Schweizer Kevin Battaglia/Philipp Furrer noch Axel Richter /Stefan Nicke streitig machen können. Dabei hatte Morch seine Erwartungen für diese Saison weniger hoch gesteckt – schließlich fuhr sein junger Partner Robert Godau erstmalig auf DM-Spitzen-Niveau. Richter/Nicke büßten im ersten Lauf mit technischen Problemen wichtige Punkte ein. Jürgen Blank/Nico Hinderer kollidierten mit Christian Sieber/Matthias Klunzinger und konnten zum zweiten Lauf nicht mehr starten. Dagegen war Beifahrer Christian Daiss nach seiner Rückenmarkprellung vom GP in Kramolin/CZ wieder fit, sodass er mit dem Blank-Sohn Tobias fleißig Punkte im Kampf um einen der Top-Ten-Plätze sammeln konnte.
Noch näher sind Nick Uhlig/Philipp Oettel diesem Ziel. In beiden Rennen sahen die Gahlenzer hinter Blank jr. die Zielflagge und rangieren nun auf dem elften DM-Rang, während Marcel Faustmann/Ronny Benning sich auf dem sechsten DM-Platz etablieren konnten.
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In der Pokalwertung übernehmen Adrian Peter/Robin Ohl mit vorzeigbaren Laufrängen die Führung – allerdings kampflos. Die bisherigen Titelanwärter Timo Hannuschke/Uwe Friedrisszyk verzichteten auf einen Start in Schopfheim. "Anders wäre mir das lieber gewesen", kommentiert der junge Peter das Fehlen seines routinierten Rivalen.
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