Am Sachsenring finden an diesem Wochenende zwei Rennen zum Red Bull Rookies Cup 2019 statt: Yuki Kunii fuhr vor Carlos Tatay auf die Pole-Position, der Schweizer Jason Dupasquier startet von Platz 7.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Yuki Kunii schnappte sich nach überstandener Handgelenksverletzung am Sachsenring die Pole-Position. Am Freitag war der 16-jährige Japaner um nur 0,038 sec schneller als der Rookies-Cup-Leader Carlos Tatay aus Spanien. Mit dem 18-jährigen Haruki Noguchi komplettiert ein weiterer Japaner die erste Startreihe für die zwei Rennen, die am heutigen Samstag sowie am Sonntag ausgetragen werden.
Werbung
Werbung
Der erst 14-jährige Phillip Tonn schaffte am Freitag die 15. Zeit, damit geht er aus Startreihe 5 in sein Heimrennen am Sachsenring – was im Vergleich zu den vorangeganen Rookies-Cup-Meetings eine deutliche Steigerung bedeutet. Der Schweizer Jason Dupasquier, nach fünf Rennen auf Platz 5 der Cup-Wertung, fährt von Startplatz 7 los, sein Landsmann Noah Dettwiler steht nach Rang 21 im Qualifying vor einer Herausfoderung, wenn er zum zweiten Mal in dieser Saison in die Punkterängen fahren will.
Red Bull TV zeigt die Rennläufe wie gewohnt am Samstag (17.10 Uhr) und Sonntag (15.30 Uhr) live. Die Übertragung beginnt jeweils zehn Minuten vor Rennstart.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.