Von Regenrennen hat Markus Reiterberger die Nase voll. Geht es nach dem BMW-Piloten, gibt es beim Meeting in Jerez Sonne satt – dann könnten auch starke Ergebnisse bei herauskommen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Zuletzt schaffte Markus Reiterberger beim Meeting in Misano mit Platz 6 ein Top-10-Finish, anschliessend folgte der schwere Sturz im zweiten Rennen, die ihn für mehrere Wochen ausser Gefecht setzte.
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Deshalb war der Althea-Pilot in Laguna Seca nicht am Start und auch nach seinem Comeback verlief die Saison des 22-Jährigen harzig: Zwei Stürze beim Heimrennen auf dem Lausitzring, nur die Plätze 17 und 12 in Magny-Cours. In der Gesamtwertung liegt Reiti mit 72 Punkten nur noch auf Rang 16. "Die letzten Meetings hatten wir so unsere Schwierigkeiten, Jerez könnte aber wieder ein besseres Wochenende werden", hofft der BMW-Pilot für das vorletzte Saisonrennen. "Vor der Saison hatten wir nämlich einen guten Test und waren nicht weit hinter der Spitze. Also hoffe ich auch am Rennwochenende auf eine anständige Performance."
Nachdem es zuletzt zwei Meetings in Folge regnete, hofft der Trostberger auf besseres Wetter in Spanien. "Ich freue mich schon auf Jerez – normalerweise kommen wir dort auch in den Genuß von gutem Wetter", bleibt Reiti aber skeptisch.
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