Bradl-Ersatz Takahashi in Jerez deutlich stärker?

Von Ivo Schützbach
Superbike-WM
Takumi Takahashi

Takumi Takahashi

Red Bull Honda muss bei der Superbike-WM in Jerez/Spanien mit zwei Ersatzfahrern antreten; Davide Giugliano und Takumi Takahashi werden die Fireblades pilotieren.

Bei seinem ersten Einsatz für Red Bull Honda in Portimao kam HRC-Testfahrer Takumi Takahashi auf die Ränge 15 und 10. «Ich musste die Superbike-WM-Version der Fireblade kennenlernen, und wie sich die Pirelli-Reifen verhalten», hielt der 27-Jährige fest. «Jerez kenne ich von einem MotoGP-Test, das wird mir sehr helfen.»

Davon ist auch Teammanager Ronald ten Kate überzeugt: «In Portimao war alles neu für ihn, die Strecke, das Bike, die Reifen und die Meisterschaft. Jetzt kann er bessere Resultate anstreben.»

Nach dem Tod von Nicky Hayden im Mai, verletzte sich Stefan Bradl im September in Portimao so schwer an der rechten Hand, dass er eine komplizierte und mehrstündige Operation über sich ergehen lassen musste. «Voll einsatzfähig bin ich erst wieder im Dezember», sagte der Bayer zu SPEEDWEEK.com, der für 2018 noch keinen Job hat.

Honda lässt erneut Davide Giugliano als zweiten Mann fahren, der Römer war auch schon auf dem Lausitzring und in Magny-Cours im Einsatz und eroberte im ersten Rennen in Frankreich den respektablen achten Platz.

«Dass Davide zwei Rennen nacheinander fahren kann, wird ihm helfen», ist ten Kate überzeugt. «Wir hoffen, dass wir den Aufwärtstrend von Magny-Cours in Jerez fortsetzen können.»

«Jerez gehört zu meinen Lieblingsstrecken», versichert Giugliano. «Da war ich immer konkurrenzfähig, in Magny-Cours haben wir in die richtige Richtung gearbeitet.»

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