Beim Meeting in Buriram gaben die ersten drei freien Trainings kaum Aufschluss über die tatsächliche Rangordnung. Die Rundenzeiten liegen sehr knapp beisammen. Chaz Davies verbesserte sich auf Rang 5.
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"Der Chang International ist nicht die beste Strecke für Ducati", so Chaz Davies. Trotzdem konnte sich der Waliser im Laufe der drei Trainings-Sessions stetig steigern und sich direkt für die Superpole 2 qualifizieren. Auf Platz 5 liegend musste er sich allerdings seinem Ducati-Teamkollegen Marco Melandri hauchdünn geschlagen geben. Generell sind die Zeitenabstände in Buriram sehr eng beisammen.
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"Alles ist gut, wir machen laufend Fortschritte", beschwichtigt Davies. "Wir haben kein spezielles Problem, müssen aber beim Grip, Bremsen und beim Reifenmanagement noch bessere Lösungen finden. Es gibt also einige Bereiche in denen wir uns noch verbessern müssen, aber es ist nichts Unlösbares." Die Rennstrecke in Thailand zählt nicht zu den beliebtesten Strecken für die Ducati-Mannschaft. Der fünffache Buriram-Sieger Jonathan Rea markierte auf seiner Kawasaki erneut die Bestzeit, gefolgt vom Teamkollegen Tom Sykes. "Es stimmt – Ducati hat hier noch nicht so gute Resultate geholt. Kawasaki dürfte die Strecke besser liegen, daher wundern mich die Siege von Rea in den vorangegangenen Jahren nicht. Es gibt aber viele Hersteller, die vorne mithalten. Das dürfte an der Kombination aus neuen Regeln und Motorregelung liegen."
Im Vergleich zu den Vorjahren, präsentierte sich auch die Strecke in einem besseren Zustand. Davies musste im zweiten Training einen harmlosen Ausrutscher hinnehmen, konnte aber weiterfahren. "Im Gegensatz zu Phillip Island, ist diese Strecke gänzlich anders. Der Grip ist nicht fantastisch, aber auch nicht eklatant schlecht. Die Kurven 3, 5, 6 und 7 hatten nach der Neuasphaltierung nur wenig Grip, aber dieses Jahr stellt das kein Problem dar."
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