Supersport-WM • Neu
Entwicklungshelfer Philipp Öttl: Über diesen Einsatz freut sich auch Ducati
Dank Wind und 25 Grad Celsius trocknen die Strecke und das Fahrerlager des Losail International Circuit in Doha/Katar schnell ab. Die Rennen der Supersport- und Superbike-WM bekommen neue Startzeiten.
Erst fegte gegen 13 Uhr Ortszeit, Doha liegt eine Stunde vor MESZ, ein heftiger Sandsturm über die Hauptstadt von Katar, anschließend gewitterte es 90 Minuten lang heftig. Der Regen war so stark, dass Straßen von Doha zur vor der Hauptstadt in der Wüste liegenden Rennstrecke wegen Überflutung geschlossen wurden. Auch im Fahrerlager entstand durch das Wasser einiger Schaden. Dächer krachten unter der Last zusammen, Boxen wurden überflutet. Die Temperatur fiel von 34 auf 25 Grad Celsius.
Seit 14 Uhr MESZ ist es wieder trocken, dank Wind und Wärme trocknet alles schnell ab. Hunderte Mitarbeiter des Losail Circuits sind damit beschäftigt, alles trocken zu legen und die Schäden zu reparieren. Noch sind einige Service-Straßen neben der Rennstrecke überflutet: Erst wenn diese wieder frei sind, kann mit den Warm-ups begonnen werden, da sie als Zufahrtswege für die Krankenwagen dienen. Oder auch, um kaputte Motorräder nach Stürzen oder Ausfällen an die Boxen der Teams zurückzubringen.
Um 16 Uhr gab es ein Treffen zwischen den Verantwortlichen von WM-Promoter Dorna und allen Teammanagern.
Ursprünglich wäre das Supersport-Rennen um 16.30 Uhr gestartet, der zweite Superbike-Lauf um 18 Uhr MESZ. Jetzt verzögert sich alles um 45 Minuten.
Der neue Zeitplan schaut wie folgt aus, alle Angaben in MESZ:
15.45 Warm-up Supersport
16.10 Warm-up Superbike
17.15 Rennen Supersport
18.45 Rennen Superbike
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