Pedercini Kawasaki: Neue Klasse, neuer Hauptsponsor

Von Helmut Ohner
Superbike-WM
Jordi Torres (li. auf dem Motorrad), Lucio Pedercini (mit Brille) und Ayrton Badovini (re.)

Jordi Torres (li. auf dem Motorrad), Lucio Pedercini (mit Brille) und Ayrton Badovini (re.)

Bei der vergangenes Wochenende stattgefundenen Moto Bike Expo in Verona enthüllt das Team Pedercini Racing die neue Lackierung für die im nächsten Monat auf Phillip Island startenden Superbike-Weltmeisterschaft.

Das Team Pedercini Racing präsentierte sich vor einem großen Publikum bei der Moto Bike Expo in Verona in seinen neuen Farben. Die Motorräder wurden nicht mehr im klassischen Grün des japanischen Motorradherstellers Kawasaki, sondern in den Farben blau und weiß lackiert, die an die Farben ihres neuen Hauptsponsors Global Service Solutions angelehnt sind.

Die Mannschaft rund um Teamchef Lucio Pedercini, einst selbst jahrelang in der Halbliter- und Superbike-Weltmeisterschaft unterwegs, erweitert diese Saison ihr Einsatzgebiet. Neben der obligatorischen Superbike-Klasse mit dem Spanier Jordi Torres wird das Team den Italiener Ayrton Badovini in der Supersport-Klasse einsetzen.

«Ich kann es kaum erwarten, mit diesem Motorrad zu fahren», zeigte sich Torres begeistert vom neuen Erscheinungsbild der Kawasaki ZX-10RR. «Die Ausgangsbasis für diese Saison ist ausgezeichnet. Es wird spannend, die Stärken und Schwächen des Motorrades kennenzulernen. Ich werde vom ersten Moment an nichts unversucht lassen, die Grenze auszuloten.»

Ayrton Badovini schlägt ein neues Kapitel in seiner Karriere auf: «Ich bin wirklich aufgeregt. In Jerez bekomme ich zwei Tage die Gelegenheit mein neues Motorrad zu testen, bevor es zum WM-Auftakt nach Australien geht. Ich werde versuchen, in dieser kurzen Zeit ein Gefühl für meine Kawasaki ZX-6R zu bekommen.»

«Unser Team steht vor einem Neubeginn», so Lucio Pedercini. «Wir haben für 2019 einige wichtige Änderungen vorgenommen. Mit Giordano Mozzi als neuem Teammanager und Global Service Solutions als Hauptsponsor gehen wir optimistisch in die neue Saison. Dies ist zweifellos ein Meilenstein für das Team. Obwohl es mein 28. Jahr im Rennsport ist, fühle ich mich vor dem ersten Rennen nach wie vor wie ein aufgeregter Junge.»

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