Portimão war für Tom Sykes und BMW eine Lehre
Selbst Aushängeschild Tom Sykes konnte beim Superbike-Meeting in Portimão mit der BMW S1000RR keine Heldentaten vollbringen. Obwohl der Brite aus drei Rennen nur 13 Punkte mitnehmen konnte, sieht er Positives.
Das Wetter an der portugiesischen Algarve zu heiß, die Gerade zu lang – das waren die beiden Faktoren, die BMW am Rennwochenende der Superbike-WM 2019 in Portimão zu schaffen machten. Dass Tom Sykes im ersten Rennen am Samstag stürzte und nur Platz 13 ins Ziel rettete, war ebenfalls keine Hilfe.
Im Superpole-Race am Sonntag erreichte der 34-Jährige von Startplatz 2 den siebten Platz, im zweiten Lauf von Startplatz 7 die neunte Position. Insgesamt holte Sykes in Portimão 13 Punkte und festigte damit seinen achten WM-Rang. "Es war etwas schwierig", gab Sykes zu. "Wir haben gesehen, dass wir unter Rennbedingungen noch etwas Arbeit vor uns haben. Aber: Am Sonntag hatten wir extreme Rennbedingungen und das hat es uns ermöglicht, viele wichtige Daten zu sammeln."
"Für das letzte Rennen haben wir an der BMW S1000RR ein paar Änderungen vorgenommen, die uns geholfen haben. Und das Rennen selbst hat uns viele Informationen gebracht und klar gezeigt, wo wir noch Schwächen haben und uns verbessern müssen", berichtete Sykes weiter. "Dennoch können wir in Sachen Performance auf der Strecke viel Positives aus diesem Wochenende mitnehmen. Ein großer Dank geht an das gesamte BMW Motorrad WorldSBK Team. Wir hatten hier intensive Tage - vor zwei Wochen beim Test und nun am Rennwochenende. Wir werden weiter hart arbeiten, und hoffentlich stehen wir in ein paar Wochen in Magny-Cours da, wo wir hinmöchten."
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