Einige Fahrer sind wasserscheu: Nach mehreren Schauern wurde die Strecke trotz zwischenzeitlicher Sonne nie trocken. Jonathan Rea (Castrol Honda) fühlte sich wohl.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Zwölf der 16 anwesenden Fahrer wagten sich auf die Strecke und trotzten auch tiefen Pfützen.
Werbung
Werbung
Kawasaki-Werksfahrer Joan Lascorz wurde zur Vorsicht nicht auf die nasse Strecke geschickt: Der Spanier laboriert noch immer an seiner kaputten Schulter und wurde keinem erhöhten Risiko ausgesetzt. Rubén Xaus, bekanntlich ein schneller Mann im Regen, verzichtete. "Am Mittwoch fuhr ich das erste Mal, seit ich bei Ten Kate bin, im Trockenen. Den ersten Test in Portimao und den zweiten in Aragón hat es verregnet. Und jetzt regnet es schon wieder. Wenigstens konnte ich am ersten Tag 50 Runden drehen und mich etwas ans Motorrad gewöhnen. Die Honda ist komplett anders als die BMW, die ich die letzten zwei Jahre fuhr." Als er von der Wettervorhersage für Freitag hörte, es soll erneut regnen, seufzte der Katalane: "Meine Hoffnung liegt damit auf Australien."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.