Marco Melandri war beim Meeting in Donington der Mann der Stunde. Mit einem Sieg und einem zweiten Rang holte er mehr Punkte als jeder andere und fuhr sich in die Herzen der Superbike-Fans.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im ersten Lauf steckte der Italiener nach Start von Position 9 im Verkehr fest und rangelte lange mit Weltmeister Max Biaggi, mit dem er bereits in der Superpole ein Techtelmechtel ausfocht. Als er sich vom Aprilia-Pilot endlich gelöst hatte, startete er eine gnadenlosen Aufholjagd und quetschte aus seiner Yamaha-R1 noch in den letzten Runden 1.29er Zeiten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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