Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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"Wir werden schon im ersten Jahr um Siege kämpfen", verkündete Teamchef Paul Bird Ende letztes Jahr vollmundig. "Nach dem MotoGP-Ausstieg konzentriert sich Kawasaki ganz auf die Superbike-WM." In Erfolgen macht sich das nicht bemerkbar. Ein fünfter Platz von Joan Lascorz in Donington Park ist bislang das Saisonhighlight.
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In der WM dümpeln Lascorz und Tom Sykes auf den Rängen 13 und 14, von den Werksfahrern ist nur Rubén Xaus (Castrol Honda) schlechter platziert. In Monza, wo es in erster Linie auf Leistung ankommt, kam kein Kawasaki-Fahrer über Rang 9 hinaus. "Wir hatten weder den Speed, noch war unser Gesamtpaket gut genug, um vorne mitzufahren", klagte Sykes. "Es gibt noch viel zu tun. Wir dürfen jetzt aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen positiv denken und konzentriert weiterarbeiten. Ich bin immer noch zuversichtlich, dass wir es hinbekommen."
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