Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Allerdings ist Aprilia für den 37-Jährigen nur zweite Wahl. Biaggi sah sich in 2009 insgeheim schon im offiziellen Ducati-Werksteam als Nachfolger von Troy Bayliss, der seinen Helm am Ende dieser Saison an den Nagel hängen wird. Doch Ducati fürchtete die berühmt-berüchtigen Eskapaden Biaggis, weshalb es auch nur noch wenige Optionen für den schnellen Italiener gab.
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"Max war unsere erste Wahl! Wir freuen uns, dass er wieder bei uns ist", kommentierte Leo Francesco Mercanti, Verantwortlicher der Rennaktivitäten der Piaggio-Group, die Verpflichtung von Max Biaggi. "Mit der RSV4 beginnen wir ein neues Kapitel in unserer Firmengeschichte. Wir sind überzeugt, dass wir mit Max in der Lage sein werden, die bestmöglichsten Ergebnisse zu erreichen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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