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Alvaro Bautista überzeugt: Kann mit Bulega mithalten
Turbulenter Rennsonntag für Alvaro Bautista: Erst ein Sturz, dann eine Aufholjagd und am Ende Platz 2: Der Ducati-Pilot kämpfte sich in der Superbike-WM auf Phillip Island eindrucksvoll zurück.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Der Sonntag des Superbike-WM-Auftakts in Phillip Island war für Alvaro Bautista ein Wechselbad der Gefühle. Nach einem katastrophalen Superpole-Race glänzte der Ducati-Pilot im zweiten Hauptrennen und brachte seine Panigale V4R auf Platz 2. Zwar konnte er die Siegesserie seines Teamkollegen Nicolo Bulega nicht gefährden, doch er sieht Licht am Ende des Tunnels.
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Für einen Schreckmoment sorgte Bautista bereits in der ersten Runde des Superpole-Rennens. Eingangs der Honda Corner verpassten sowohl er als auch BMW-Pilot Toprak Razgatlioglu den Bremspunkt, schossen geradeaus und entkamen nur knapp einer Kollision mit Gegnern. Der Spanier räumte ein: "Ich habe in Kurve 4 einen Fehler gemacht." Was war passiert? "Der Wind kam aus einer anderen Richtung und ich habe stark gepusht. Im Warm-up dachte ich, die Bedingungen verstanden zu haben. Doch im Rennen war ich im Windschatten von Nicolo und Iannone und kam viel schneller heran. Ich habe wie immer gebremst, aber das Bike ließ sich nicht verzögern. Zum Glück konnte ich eine Kollision vermeiden."
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Nach dem Fahrfehler fiel Bautista weit zurück, doch seine Hoffnungen auf Punkte waren endgültig dahin, als er in Runde 2 stürzte. "Das war merkwürdig, mir ist das Hinterrad weggerutscht. Vielleicht war der Reifen kalt", grübelte der 40-Jährige. Da sein Motorrad kaum beschädigt war, fuhr er das Rennen zu Ende – vor allem, um für das zweite Hauptrennen Vertrauen aufzubauen.
Für dieses entschied sich Ducati, auf das Setup vom Samstag zurückzuwechseln – eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erwies. "Ich fühlte mich gut, und das war wichtig für das Selbstvertrauen", resümierte Bautista.
Von Startplatz 11 aus kämpfte er sich bis zum Pflichtboxenstopp auf Rang 3 vor. Wenig später überholte er Andrea Iannone und sicherte sich Platz 2 – ein versöhnlicher Abschluss nach einem schwierigen Tag. Ein Blick auf die gefahrenen Rundenzeiten zeigt, dass Bautista in der zweiten Rennhälfte sogar schneller als Ducati-Überflieger Bulega war. "Ich konnte seine Pace mitgehen. Wenn du Vertrauen ins Bike hast und das Gefühl stimmt, ist es einfach, andere Fahrer zu überholen." Die drei Sekunden Rückstand auf den Italiener konnte er zwar nicht mehr zufahren, doch er ist überzeugt: "Ich hatte die Pace, um mit ihm mitzuhalten."
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Nach dem ersten Rennwochenende liegt Bautista mit 36 Punkten auf WM-Rang 2 – sein Rückstand auf Triple-Sieger Bulega beträgt bereits 26 Zähler. Den Dominator der ersten Saisonstation lobte er: "Nico ist momentan auf seinem Top-Level." Die Ducati-Überlegenheit ist erdrückend: Die ersten fünf Piloten in der WM-Tabelle sitzen alle auf einer Panigale V4R. Mitte März testen einige Teams in Portimao, vom 28. bis 30. März ist auf gleicher Strecke Europa-Auftakt.
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