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Beinahe 1,5 sec Rückstand, so weit hinten liegt Carlos Checa selten. "Wir haben Probleme mit dem Set-up", gibt der Spanier zu. "In einigen Kurven können wir den Speed nicht mitnehmen, in der Beschleunigung und an Topspeed fehlt es auch."
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"Wenn wir mehr Leistung hätten, würde uns das helfen", spielt Checa auf den Luftmengenbegrenzer an, der Ducati auf der über 1 Kilometer langen Geraden besonders hart trifft. "Wir verlieren aber nicht nur dort, auch das Chassis könnte besser sein. Morgen experimentieren wir etwas mit der Abstimmung, dann werden wir sicher noch Verbesserungen finden." "Dieses Wochenende wird es schwer, mit den Besten mitzuhalten", ist der 40-Jährige überzeugt. "Wir müssen verstehen was uns einschränkt – und dann Lösungen finden. Dass wir in Australien so gut dastanden, war eine schöne Überraschung. In Aragón werde ich kaum auf Pole fahren."
Von seinen Verletzungen aus Australien sowie seinem gestrigen Unfall bei einem Kart-Rennen hat sich Checa gut erholt: "Ich bin noch etwas steif auf dem Motorrad, die Bewegungen müssen fließender werden. Sonst geht es mir aber gut, ich habe keine Schmerzen."
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