Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vor dem Saisonauftakt in Australien hatte sich Tom Sykes die Speiche des rechten Arms angebrochen, dazu mehrere Rippen. Trotzdem fuhr der tapfere Engländer zwei fünfte Plätze heraus. Beim Rennen in Aragón letzten Sonntag fiel er im ersten Lauf in Führung liegend aus, im zweiten Rennen wurde er hinter Chaz Davies (BMW) und Sylvain Guintoli (Aprilia) Dritter. Sein erster Podestplatz in dieser Saison!
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Mit Sylvain Guintoli führt derzeit ein Fahrer die WM-Wertung an, den nicht viele für die Spitzenposition auf der Rechnung hatten. "Mich überrascht das nicht", meinte Sykes zu SPEEDWEEK.com. "Sylvain ist ein guter Fahrer, zudem sitzt er auf dem Motorrad, das mich letztes Jahr den WM-Titel gekostet hat. Wenn du zwei solche Komponenten zusammenbringst, dann hat das nichts mit Raketen-Wissenschaft zu tun, wenn gute Resultate dabei herauskommen." "Wir sehen jedes Rennwochenende, wie gut die Aprilia arbeitet", unterstreicht der Kawasaki-Star. "Nicht nur Guintoli und Laverty sind schnell. Auch Fabrizio und Giugliano sind auf die Aprilia gestiegen und waren vom Fleck weg flott unterwegs. Dieses Paket funktioniert wirklich. Aber auch Kawasaki arbeitet sehr hart. Wir sind diejenigen, die letztes Jahr am meisten zugelegt haben. Ich hoffe, ein ähnlicher Schritt gelingt uns auch in dieser Saison."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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