Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Verletzungspech auf Phillip Island und eine nicht konkurrenzfähige Ducati Panigale in Aragón machten dem Weltmeister von 2011 bei den ersten beiden Saisonmeetings zu schaffen. Mit seinem flüssigen Streckenlayout könnte Assen dagegen zu einem ersten Highlight für Ducati werden. "Hier haben Ducatis traditionell weniger Schwierigkeiten", weiß der Spanier. "Vielleicht gelingt es uns, ein paar Schritte nach vorne zu machen."
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Im Anschluss an das Meeting in Aragón war das Alstare-Team zu einem zweitägigen Test in Jerez de la Frontera. "Das waren zwei sehr wichtige Tage für uns, hoffentlich können wir in Assen die Früchte unserer Arbeit ernten", hofft der 40-Jährige. "Ich bin fit und gesund, nur in den Niederlanden ist das Wetter eine Unbekannte. Ich habe in der Vorhersage für den Rennsonntag Regen gesehen.Wir müssen uns also auf alle Bedingungen vorbereiten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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