Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Es war kein schlechter Start, auch wenn der Tag mühsam begann", meinte Jonathan Rea nach Rang 7 im ersten Qualifying, eine gute halbe Sekunde hinter dem Schnellsten, Vizeweltmeister Tom Sykes (Kawasaki). "Wir mussten erst eine Basis-Abstimmung für die Elektronik hinbekommen. Dann waren wir auch gleich bei den Leuten, obwohl wir nicht viele Reifen benützten. Unser Hauptaugenmerk lag darauf zu sehen was passiert, wenn die Reifen abbauen."
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Schwachstellen ortet der Nordire am Kurvenausgang vor der Gegengerade: "Da sind wir zu schwach, wir prüfen einige Optionen für Verbesserungen. Möglicherweise eine andere Getriebeübersetzung." Leon Haslam ist nach seinem schweren Unfall in Assen Ende April körperlich wieder gut beisammen. "Mehr Sorgen bereiteten mir die neuen Reifen, mit ihnen kam ich aber auch immer besser zurecht", hielt der Engländer fest. "Auf gebrauchten Reifen funktioniert das Bike bereits gut. Jetzt müssen wir noch etwas an der Abstimmung feilen, damit es auch mit neuen Reifen schnell ist. Wir haben zwei Hinterreifen probiert, beide funktionieren gut. Wir müssen uns nun festlegen, welche Richtung wir mit dem Set-up und der Elektronik einschlagen wollen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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