Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Trotz eine Fußverletzung testete Marco Melandri nach dem Saisonfinale in Jerez dreimal mit der Aprilia RSV4. Erst mit Inkrafttreten des Testverbots liess er sich operieren. Die Heilung verläuft planmässig, sein Einsatz beim ersten Test im Jahr 2014 Mitte Januar gilt als sicher.
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Bei den Tests in Jerez (2x) und in Portimão fand sich der 31-Jährige schnell mit dem V4-Bike aus Noale zurecht und fuhr flotte Rundenzeiten. "Wir haben vor dem Testverbot schon tolle Arbeit gemacht", lobte Melandri sein neues Team. "Wir haben mit zwei Chassis gearbeitet und an einigen Einstellungen vorgenommen, um sie meinem Fahrstil anzupassen. Ich mag den Big-Bang-Motor von Aprilia. Das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich passt gut zu meinem Fahrstil, die ganze Leistungsentfaltung." In den vergangenen Wochen hat sich der Italiener nicht nur um seine Genesung gekümmert. "Während der Pause stand ich im Kontakt mit dem Team", sagt Melandri. "Unser Ziel für das erste Outing 2014 ist herauszufinden, in welche Richtung die Entwicklung gehen muss, um unsere RSV4 weiter zu verbessern. Wir werden dazu in Portimão testen und dann im Februar unser Paket den letzten Feinschliff geben."
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