Claudio Corti sieht dem nächsten Meeting der Superbike-WM in Portimao zuversichtlich entgegen – der MV Agusta-Pilot stand dort schon einmal auf dem Podium.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Podestplätze wird Claudio Corti in dieser Saison allerdings nur aus der Ferne zu sehen bekommen. Nach wie vor ist das Ziel des Italieners, mit seiner MV Agusta F4RR das breite Feld der Evo-Piloten hinter sich zu lassen. Bisher ist ihm das nie gelungen, obwohl seine MV in Sachen Motorleistung deutlich überlegen sein sollte.
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Vielleicht offenbart das spezielle Layout der portugiesischen Rennstecken andere Stärken der F4RR. "Ich mag Portimao, die Piste geht rauf und runter wie eine Achterbahn", weiß der 27-jährige Corti. "Ich war schon ein paar mal dort und war 2009 Zweiter in der Superstock-1000-Cup. Meine Erinnerungen an diesen Event sind also gut, ich freue mich drauf!" Seinerzeit fuhr Corti im Team Alstare eine Suzuki GSX-R und wurde hinter dem Belgier Xavier Simeon (Ducati) Vize-Champion.
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