Michael vd Mark (Honda): «Ich liebe Achterbahn»

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Michael van der Mark will endlich wieder ins Ziel kommen – auf vorderen Positionen

Michael van der Mark will endlich wieder ins Ziel kommen – auf vorderen Positionen

Für Honda gab es in der Superbike-Saison 2015 nicht viel zu feiern. Michael van der Mark und Sylvain Guintoli hoffen in Portimão auf Verbesserungen der an der Fireblade und starke Ergebnisse.

Zwei dritte Ränge bei seinem Heimrennen in Assen durch Michael van der Mark sind die Highlights von Pata Honda in der Superbike-WM 2015. Zu wenig, wissen Team und Piloten. Davor und danach gab es vor allem Enttäuschungen.

Vor allem eine Serie von Stürzen lassen Michael van der Mark in der Gesamtwertung in einen schlechten Licht darstehen. Speed und Einsatz des Superbike-Rookies können sich dagegen mehr sehen lassen. «Nach den vielen Ausfällen brauche ich langsam mal wieder starke Resultate», weiss der junge Niederländer. «Also muss ich mit dem Team hart daran arbeiten, um das Bike für die Rennen vorzubereiten. Letztes Jahr habe ich in der Supersport-WM in Portimão gewonnen!»

Wie viele Piloten zählt van der Mark die portugiesische Piste zu seinen Favoriten. «Ich mag diese 'Achterbahn' mit seinen schnellen Kurven und blinden Ecken», schwärmt der 22-Jährige aus der Käsestadt Gouda. «Wir hatten auch schon im Winter einen Test dort, also kenne ich die Strecke auch schon mit dem Superbike – auch wenn es da recht kalt und nass war. Einige Abschnitte sind mit der 1000er anders zu fahren, das macht aber noch mehr Spaß!»

Superbike-Weltmeister Sylvain Guintoli glaubt, dass er mit der Honda CBR1000RR langsam in Schwung kommt. «Seit Donington ist uns klar, dass die getesten neuen Teile und Strategien in die richtige Richtung gehen – deshalb freue ich mich auf das Wochenende in Portugal und diese Entwicklung weiter voran zu treiben», meint der Franzose. «In Donington fühlte ich mich gut auf dem Bike. Da ist zwar noch der Abstand zur Spitze, der grösser ist als uns lieb ist, aber wir können nur weiter daran arbeiten. Das wird nicht einfach.»

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